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Abbildungen: Bothe Richter Teherani Architekten

Tanzende Türme – Hamburg

Das expressive Hochhauspaar an der Reeperbahn erfordert auch beim Klimakonzept besondere Lösungen. Die Architektur stammt von Bothe Richter Teherani Architekten (BRT) aus Hamburg.

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Die tanzenden Türme markieren eine stadträumliche Zäsur zwischen Innenstadt und St. Pauli. Am östlichen Ende der historischen Reeperbahn liegt das Grundstück mit der legendären Hausnummer "Reeperbahn 1". Das Hochhauspaar soll nicht allein als Tor zu Hamburgs weltberühmter Amüsiermeile erlebt werden, sondern zugleich auch ein symbolischer Eingang für die Stadtteile St. Pauli und Altona sein. 

Architektonische Leitidee des Wettbewerbssiegers ist ein expressiver Baukörper, der die überregionale Bedeutung des Ortes spürbar werden lässt. Die lebendige Form der beiden verglasten Türme assoziiert die Bewegungen eines tanzenden Paares. Die Lebensfreude und Kraft des Standortes wird durch den Wiedereinzug des legendären Mojo Clubs unterstrichen.

Um für das prominente Bauwerk Nachhaltigkeit zu erreichen, hat die ifes den Bauherrn in ganzheitlicher Sicht beraten. Es galt, die Implementierung eines ganzheitlichen Energie- und Klimakonzeptes umzusetzen, aber auch die Qualitätssicherung nicht aus den Augen zu lassen. Ziel war die natürliche Lüftung der Räume, was umfangreiche thermische und strömungstechnische Simulationen erforderlich machte. Die ifes konnte maßgeblich dazu beitragen, die spezifischen energetischen Anforderungen umzusetzen und die Rahmenbedingungen für ein nachhaltiges und zukunftsweisendes Gebäudes zu schaffen.

Ifes hat folgende Leistungen erbracht:

  • Entwicklung des ganzheitlichen Energie- und Klimakonzepts
  • Fassadentechnische Analysen
  • Bestimmung der Glasqualität
  • Thermische und strömungstechnische Simulationen
  • Qualitätssicherung
  • Bauphysikalische Detailanalysen
  • TGA-Planung / Entwurf

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