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Anlagensimulation

TAS-Anlagensimulation-02Aus den Daten der Gebäudesimulation ermitteln wir im Computermodell die optimalen Anlagen und Regelstrategien. Dabei ist der Jahresenergieverbrauch im Vergleich der Anlagen exakt erkennbar.

Sicherheit bei der Wahl der maßgeschneiderten Systemlösung

Der Primärenergieverbrauch eines Gebäudes steht aufgrund steigender Kosten und dem Streben nach Energieeffizienz ganz im Fokus der Investoren und Nutzer. Der Energieverbrauch ist die Konsequenz aus dem mehr oder minder guten Zusammenspiel von Umwelt, Fassade, Baukörper und Anlagentechnik.

Mit den Ergebnissen und Daten aus der Gebäude- und Strömungssimulation berechnen wir für Sie die optimale Anlagen- und Regeltechnik. Wir entwickeln Größe und Regelstrategien für den energieeffizienten Betrieb der technischen Anlagen zur Heizung, Kühlung und Lüftung. Wir können die Anlagenvarianten anschaulich vergleichen, indem wir beispielsweise die Jahresenergieverbrauchswerte gegenüberstellen.

Wir bieten unter anderem

  • Berechnung des Jahresenergiebedarfs
  • Optimierung der Betriebszeiten der Anlagen
  • Ermittlung der Energieeffizienz
  • Auslegung der Größe der Komponenten
  • Ertragsberechnung für Solarenergieanlagen

Das System des Gebäudes, der Anlagen und deren Regelung ist äußeren Einflüssen ausgesetzt. Zu nennen sind hier neben dem Wetter auch Nutzereingriffe, etwa das Öffnen der Fenster oder das Verstellen von Thermostatventilen. Gemäß unserer Auffassung ist der Nutzer das Maß der Dinge und für seinen thermischen Komfort sollen die gebäudetechnischen Anlagen optimiert werden.

Im Rahmen der thermischen Anlagensimulation können wir beispielsweise auch den Betrieb einer Bauteilkühlung und -heizung über das Grundwasser mit einem konventionellen Betrieb mit Heizkörper und Kühldecke gegenüber stellen.

Ergebnisse der Anlagensimulation

  • Planung und Optimierung des Anlagen- und Klimatisierungskonzeptes
  • Optimierung des Betriebes der Anlagen durch Simulation des Nutzerverhaltens
  • Vergleich verschiedener Anlagenkonzepte für Räume und Gebäude
  • Berechnung und Analyse der Lastkurven von Anlagen zur Heizung und Kühlung von Gebäuden oder  Räumen auf der Grundlage stündlicher Wetterdaten
  • Planung und Optimierung der Steuerung von Anlagen
  • Senkung von Investitions- und Betriebskosten durch " Was wäre wenn?"-Analysen

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